Wichtige Stationen im Leben Horst Janssens


1982
Zeichnungssuiten Basel-Rot und Paranoia.
Ausstellungen in der Albertina, Wien, und Retrospektive auf Verdacht, Hamburg; Kamakura Museum, Tokio/Japan; Munch Museum, Oslo/Norwegen.


1983-85
Der Verlag St. Gertrude von Dierk Lemcke wächst in die Rolle eines Hausverlages für Janssen; seit Umzug nach Altona (1985) auch zusätzliches Atelier.
Mappenwerke Pfänderspiel und Nihil ut umbra.
Wanderausstellung durch große amerikanische Museen.

1986
Die Monate mit Annette Kasper: am Neujahrstag die Rede zu St. Marien, Lübeck, vor 2500 Zuhörern; Ausstellungseröffnung Galerie Berggruen, Paris/Frankreich; Radiersuite Laokoon. Die Bäume der Annette. – Rückkehr in die Lithografie. Ausstellung in Nowosibirsk und Moskau, UdSSR.

 

1987
Hinkepott – erster Band der Autobiographie.

1989
Johannes – zweiter Band der Autobiographie


1990
Er stürzt mit dem Balkon seines Hauses in die Tiefe; als Folge von Säureverätzungen droht die Erblindung; der Unfallbericht 19. Mai (der Foliant) entsteht. Genesung an der Seite von Heidrun Bobeth, die ihn zu unerhört farbigen Landschaftsaquarellen – Bobethanien – inspiriert und nach Überwindung des Säuretraumas auch zu erotischen Farbradierungen. Nach einer zwischenzeitlichen Trennung von Frielinghaus geht das Ausdrucken der Farbradierungen (seit 1988) immer mehr in die Hände von Peter Fetthauer über.
In Oldenburg Preis der Oldenburgischen Landschaft.

 

» 1991 – 2000


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