Wichtige Stationen im Leben Horst Janssens


1973
Bettina Sartorius zieht für vier Monate zu Janssen.
Gesche Tietjens bringt den Sohn Adam in Witzwort/Eiderstedt zur Welt.
Zweite Ausstellung in der Kestner-Gesellschaft, Hannover.

1974
Werbung um Birgit Jacobsen.
Das Buch November entsteht.

1975
Schillerpreis der Stadt Mannheim.

1977/78
Erotische Aquarelle nach Verbindung mit Viola Rackow und Kerstin Schlüter.

1980
Ich kann nicht mehr
- Plakat zum Abschied von den kapriziösen Frauen. Übergang vom Buntstift zum Pastell. Drei Radiersuiten entstehen, darunter Nigromontanus in Verehrung für Ernst Jünger. Intensivierung der schriftstellerischen Arbeit: Anmerkungen zum Grundgesetz (1981) und Pfänderspiel (1983).
Ausstellungen im Art Institute of Chicago und im Busch Reisinger Museum, Harvard University, Cambridge, Mass.

1981
Mit Veröffentlichung der Textsammlung Querbeet klingt die jahrelange Zusammenarbeit mit dem Christians Verlag/ Hamburg langsam aus. Andere Verlage springen ein, darunter der Merlin Verlag von Andreas Meyer, der CC-Verlag von Claus Clément, der Lucifer-Verlag von Thomas Gaulin, der Arkana Verlag von Tete Böttger, der Dornbusch-Verlag von Hartmut Frielinghaus für das vielbändige Verzeichnis aller Janssen-Radierungen zusammengefasst in Jahrgangsheften.

 

» 1982 – 1990


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