Wichtige Stationen im Leben Horst Janssens


1966-1968
Plakat-Kunst auf dem Höhepunkt.

1967
Umzug nach Hamburg-Blankenese in das Kutscherhaus am Bauers Park.
Tod von “Tantchen” - seiner Adoptivmutter.

1968
Erster Preis für Grafik auf der Biennale in Venedig.
Scheidung von seiner dritten Ehefrau Verena. Neue Lebensgemeinschaft mit Gesche Tietjens. Mit ihr -1971/72 - Reisen ins Tessin und in die skandinavischen Länder.

1969
Beginn der Freundschaft mit dem Sammler Gerhard Schack und dem Drucker Hartmut Frielinghaus. Parallel dazu die Verbindung mit Joachim Fest, später Herausgeber der FAZ, und dem Propyläen-Verlag unter Jobst Siedler.

1970
Entdeckung der Landschaft
. Zeichnen und Radieren "nach der Natur" und den alten Meistern.

1972
Traktat über Die Herstellung einer Radierung.
Hanno´s Tod - 27 radierte Selbstbildnisse.

 

» 1973 – 1980


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